Fehler und Nachlässigkeiten Thüringer Behörden haben nach Ansicht der unabhängigen Kommission zum Neonazi-Trio das Untertauchen der Gruppe begünstigt. Das dreiköpfige Gremium kritisierte bei der Vorstellung seines Abschlussberichts vor allem den Verfassungsschutz, Mehr[+]
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat nach dem Bericht der Untersuchungskommission zum Terror-Trio Konsequenzen angekündigt. Das Gutachten lege sowohl individuelles als auch strukturelles Versagen schonungslos offen, erklärte Lieberknecht in Erfurt. Mehr[+]
Den Thüringer Behörden sind bei der Suche nach dem Neonazi-Trio aus Jena Ende der neunziger Jahre gravierende Fehler unterlaufen. Zu diesem Schluss kommt die von der Landesregierung eingesetzte Untersuchungskommission. Sie legte in Erfurt ihren Abschlussbericht vor. Mehr[+]
Den Thüringer Behörden sind bei der Suche nach dem Neonazi-Trio aus Jena gravierende Fehler unterlaufen. Das erklärte die Untersuchungskommission, die in Erfurt ihren Abschlussbericht vorlegte. Mehr[+]
Handwerkliche Patzer, Schlampereien und fehlende Absprachen: Ein Gutachten deckt auf, wie Thüringer Behörden bei der Suche nach dem Jenaer Neonazi-Trio versagt haben. Fehler und Nachlässigkeiten begünstigten nach Ansicht der unabhängigen Kommission zum Neonazi-Trio das Untertauchen der Gruppe. Mehr[+]
Ein halbes Jahr nach dem Auffliegen der Neonazi-Terrorzelle NSU legen Aufklärer jetzt erstmals öffentlich Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Eine von der Thüringer Landesregierung eingesetzte unabhängige Kommission erstattet heute in Erfurt Bericht zu möglichen Mehr[+]
Im Kampf gegen gewalttätige Angriffe radikal-islamischer Salafisten fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft mehr Unterstützung von der Politik. In immer kürzeren Abständen erlebe man in Deutschland eine neue Art der religiös motivierten Gewalt, Mehr[+]
Nach Attacken auf Polizisten bei Salafisten-Demonstrationen will Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann Hassprediger in ihrer Meinungsfreiheit beschneiden. Das Bundesverfassungsgericht müsse prüfen, ob das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Mehr[+]
Bei einem Gerangel an einem salafistischen Stand sind in Berlin vier Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben waren am Potsdamer Platz etwa 50 Anhänger der radikalislamischen Salafisten zusammengekommen, um dort Exemplare des Koran zu verteilen. Mehr[+]
Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann will bei radikalen Salafisten das Recht auf freie Meinungsäußerung beschneiden. Das berichtet der «Spiegel». Hintergrund sind die Messerattacken auf Polizisten bei einer Salafisten-Demonstration. Mehr[+]