TV-Moderatorin stirbt in libyschem Gefängnis
Riga Letten gegen Russisch als Amtssprache Im EU-Mitgliedsland Lettland hat sich die Bevölkerung bei einem Referendum mit deutlicher Mehrheit gegen die Einführung von Russisch als zweiter Amtssprache neben Lettisch entschieden. Nach vorläufigen Angaben der Wahlkommission sprachen sich etwa 74,79 Prozent der 1,5 Millionen Stimmberechtigten gegen das umstrittene Vorhaben einer Bürgerbewegung aus.
TV-Moderatorin stirbt in libyschem Gefängnis
D ie prominente Fernsehmoderation Hala Misrati ist in einem Gefängnis der libyschen Hauptstadt Tripolis tot aufgefunden worden. Das meldete der Nachrichtensender Al-Arabija am Sonntag. Bereits einen Tag zuvor kursierten in Libyen Gerüchte, wonach die Journalistin, die einst treu zu Diktator Muammar al-Gaddafi gestanden hatte, von Angehörigen einer Revolutionsbrigade getötet wurde. Aus der südlichen Oasenstadt Al-Kufra wurden erneut Kämpfe zwischen Revolutionsbrigaden und mutmaßlichen Anhängern des alten Regimes gemeldet .Im Herbst Anklage wegen Neonazi-Morden
D ie Bundesanwaltschaft wird voraussichtlich im Herbst eine Anklage wegen der rechtsextremistischen Mordserie der Zwickauer Zelle vorlegen. Generalbundesanwalt Harald Range ist zuversichtlich, dass bis dahin genügend Beweise vorliegen. Die Aufklärung schreite zügig voran, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Der Nachweis, dass die inhaftierte Beate Zschäpe zur Terrorzelle gehöre, werde voraussichtlich gelingen .US-Drohnen auf Patrouille über Syrien
Di e USA setzen nach einem Medienbericht unbemannte Flugzeuge über Syrien ein. „Eine ganze Reihe“ von Drohnen beobachte Angriffe der syrischen Armee auf die Oppositionsbewegung und Zivilisten, berichtete NBC News am Freitag (Ortszeit) unter Berufung auf einen Mitarbeiter im US-Verteidigungsministerium. Syrische Aktivisten berichteten, dass die Armee nach der Verurteilung Syriens in der UN-Vollversammlung den Beschuss der Rebellenhochburg Homs mit Artilleriegranaten noch verstärkt hab e.Iran mit Kriegsschiffen im Mittelmeer präsent
Der Iran hat erneut Kriegsschiffe in das Mittelmeer geschickt. Der Iran wolle damit die Stärke seiner Marine demonstrieren und den Anrainerstaaten eine „Friedensbotschaft“ senden, sagte Marinekommandant Admiral Habibollah Sajari am Samstag der iranischen Nachrichtenagentur Irna. Die Schiffe – ein Zerstörer und ein Versorgungsschiff – passierten den Suez-Kanal und legten im syrischen Hafen Tartus an, wo auch Russland einen großen Stützpunkt für seine Kriegsmarine unterhält .Extras zum Artikel
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Erstellt am: 20. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 20. Februar 2012, 13:18 Uhr
Autor: dpa/roe

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