23. Februar 2012, 00:00 Uhr

Taucher bergen acht Leichen aus der „Costa Concordia“

Giglio/Rom Fast sechs Wochen nach dem Kentern der „Costa Concordia“ haben Taucher acht Leichen im überfluteten Teil des Kreuzfahrtschiffes gefunden. Die acht Toten waren nach Angaben des Krisenstabes auf Giglio am Mittwoch auf dem vierten Deck des Schiffes gesichtet worden.

Feuerwehrleute im Hafen von Giglio vor dem Einsatz. Foto: dpa Foto: dpa
Die „Costa Concordia“ verunglückte am 13. Januar mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der toskanischen Insel. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg nun auf 25; sieben Menschen werden noch vermisst.

Unter den Toten soll auch die fünfjährige Italienerin Dayana Arlotti aus Rimini sein, deren Schicksal in Italien viel Anteilnahme gefunden hatte. Sie war zusammen mit ihrem kranken Vater Williams auf der Kreuzfahrt. Dieser ist unter den Vermissten.
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Erstellt am: 23. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 23. Februar 2012, 02:49 Uhr
Autor: dpa/mar

dpa/mar

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