23. Februar 2012, 00:00 Uhr

Rohrbrüche in Döbern wegen des extremen Winterwetters

Döbern Die Trinkwasserversorgungs GmbH sieht sich mit einer zunehmenden Zahl von Rohrbrüchen in Döbern konfrontiert (RUNDSCHAU berichtete). Darüber informierte Amtsdirektor Günter Quander in der jüngsten Sitzung der Döberner Stadtverordneten.

Bei der derzeitigen Witterung sei das durchaus normal. Man habe weiter mit Einfrierungen zu kämpfen, vor allem bei flach liegenden Hausanschlüssen. 40 Kanister für die Notversorgung der Betroffenen habe die Trinkwasserversorgungs GmbH bereits beschafft und verteilt, mit Unterstützung des Bauhofs.

Allerdings sehe sich Geschäftsführer Peter Drobig mitunter „sehr unsachlichen Angriffen der Bürger ausgesetzt“, berichtete Quander weiter. Deshalb stellt er klar: „Herr Drobig und die Kollegen sind nicht dafür verantwortlich, wenn es zu Schäden kommt, weil früher einmal die Anschlüsse zu flach verlegt worden sind.“
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Erstellt am: 23. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 23. Februar 2012, 08:31 Uhr
Autor: kas

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