Schieder-Schwalenberg (dpa/tmn)
Den ganzen Tag auf der Wiese stehen und Däumchen drehen? Von wegen. Der Arbeitsalltag eines Schäfers - oder besser: eines Tierwirts Fachrichtung Schäferei - ist hart. Er kann viele Nerven kosten - aber auch unbeschreiblich schön sein.
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Berlin (dpa/tmn)
Ein Tattoo bleibt oft ein Leben lang: Denn ist die Tinte in die Haut gebracht, lässt sie sich nur schwer wieder entfernen. Dennoch braucht es keine Ausbildung, um Tätowierer zu werden. Im Prinzip reichen ein Gewerbeschein und eine Tätowiermaschine.
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Berlin (dpa/tmn)
Estrich ist der Belag, der in Häusern zwischen dem Rohbau und dem Teppich oder Parkett steckt. Wer die Isolierschicht verlegt, hat einen echten Knochenjob, denn er muss bei jedem Wetter draußen arbeiten. Berufs- und Gehaltsaussichten sind jedoch gut.
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Berlin (dpa/tmn)
Leidenschaft fürs Bier hatten schon die alten Ägypter. War damals das Brauen aber noch ein klassisches Handwerk, ist es heute ein stark technisiertes Berufsfeld. Wer Brauer werden will, muss daher gut mit Maschinen können - und einiges von Chemie verstehen.
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